Portrait von Spitalschwester Verena
LEBENSENDE

Seelsorgerin aus Berufung

Schwester Verena ist Ordensschwester der Spitalschwesterngemeinschaft. Als solche begleitet sie
Sterbende, betreut Freiwillige und hilft, wo sie kann.

«Da sein, Zeit haben. Für die Sterbenden und gerade auch für die Angehörigen», so Schwester Verena ,«dies ist wohl meine eigentliche Aufgabe.»

«Für mich ist Sterben wie eine Geburt in ein neues Leben, von dem wir keine Ahnung haben, wie es ist. Sterbende sollten nicht alleine sein und ich bin gerne für diese Menschen da. Es ist ein Prozess und das Abschiednehmen nicht immer einfach. Ich sage jeweils: ‹Habt ja keine Angst vor dem Tod! Legt eure Wut und die Angst ab und vertraut darauf, dass ihr in Frieden gehen könnt.› »


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Pinsel auf Gemälde

Kunsttherapie in der Palliative Care

Esther Widmer arbeitet als Kunsttherapeutin in der Palliativstation des Kantonsspitals Olten. Was als Pilotprojekt begann, hat sich in der Zwischenzeit etabliert. Die Patientinnen und Patienten haben dort die Möglichkeit zu malen oder sie „diktieren“ der Therapeutin ihre Bilder.

Palliativmediziner Dr. med. Manuel Jungi mit farbigen Tüchern im Hintergrund.

Der Anfang vom Ende…

…oder das Ende vom Schmerz. Palliative Care wird oft mit Sterbebegleitung verwechselt, ist aber viel mehr. Palliative Care heisst: Ja sagen zum Leben; auch wenn sein Ende absehbar wird. Ein Besuch auf der Palliativstation des Kantonsspitals Olten.

Einblick in die Palliativstation

Wie sich die Sprache verändern kann

Die Sprache der Sterbenden verändert sich. Für Angehörige kann es schwierig sein, diese Veränderung zu akzeptieren und die ungewohnten Worte des vertrauten Menschen richtig einzuordnen.