LEAN HOSPITAL

Lean Hospital – sechs Grundsätze

Ein Zusammenspiel zwischen Methode, Arbeitsprozess und Kultur: Das ist Lean Hospital. In den folgenden Videos zeigen Ihnen Mitarbeitende aus dem Bürgerspital Solothurn, was das genau bedeutet.

Der mobile Arbeitsplatz am Bett. Mit mobilen Stationen arbeiten wir transparent und näher beim Patienten.

Im Lager ist alles am richtigen Ort. Jeder Mitarbeitende bedient sich selbst – jeder Materialschrank sieht gleich aus.

Der Patient kommt zuerst. Alle Prozesse werden auf Personenzentrierung geprüft.

Wir wollen uns kontinuierlich verbessern. An regelmässigen Sitzungen werden Abläufe besprochen und verbessert.

Alle Beteiligten sind bestens informiert. Bei den Huddles tauscht sich das Behandlungsteam jeden Tag aus.

Der Patient weiss immer, wer für ihn zuständig ist. Am Patientenboard im Zimmer stehen alle für den Patienten wichtigen Informationen.

Die Projektleiter

Sie sorgen für die Umsetzung von Lean Management: Fabio De Nardis, Projektleiter, und Dieter Hänggi, Leiter Pflegedienst Bürgerspital Solothurn.

In diesem Beitrag erzählen Sie mehr über Ihre Erfahrungen.

Die beiden Projektleiter Lean Management halten ein Schild

Weitere Beiträge

Junge versteckt sich hinter einen Türe.

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Es spricht vieles dafür, manche Kinder oder Jugendliche zu Hause und nicht in einem Besprechungszimmer oder in der Tagesklinik zu behandeln. Auf Hausbesuch im Wasseramt.

Vom Spital bis zur Spitex

Die beste Versorgung im Spital nützt wenig, wenn die notwendige  Nachsorge nach dem Spitalaustritt schlecht oder gar nicht organisiert wurde. Fünf Sichtweisen, wie eine gute Übergabe geplant sein soll.

Bild vor dem Spital Dornach beim Notfall

Direkt nach Hause

Immer mehr Patientinnen und Patienten gehen direkt in die Notfallstationen der Spitäler statt zur Hausärztin oder zum Hausarzt. Rund drei Viertel der Fälle können entsprechend ambulant behandelt werden.