Schmerz
Unerwünschter Begleiter – überlebenswichtiges Alarmsignal
Wir alle haben ihn in der einen oder anderen Form schon zu spüren bekommen – ob akut oder chronisch, psychisch oder physisch, stechend oder dumpf. Klar ist: Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Erfahren Sie in dieser Ausgabe mehr über die unterschiedlichen Arten, Ursachen und Behandlungsansätze. Im Zentrum stehen dabei immer die Menschen, die tagtäglich mit dem Thema in Berührung kommen. Sei es, weil sie Schmerzen lindern oder damit leben.



So werden Schmerzen sichtbar
Wo tut es weh? Schon das ist für Patientinnen und Patienten nicht immer einfach zu bestimmen. Warum tut es weh? Diese Frage ist noch viel komplexer. Antworten darauf kann der Bereich Radiologie liefern – und gleichzeitig auch mithelfen, die Schmerzen zu lindern.
Schulterschmerzen
Das Schultergelenk ist das beweglichste im ganzen menschlichen Körper. Das macht es in ganz verschiedenen Situationen besonders anfällig für Schmerzen. Patientinnen und Patienten brauchen auf dem Weg zur Besserung auch eines: Geduld.
Weniger Schmerzen – auch dank dem Roboter
Schonendes Operieren, das möglichst wenig und nur kurzweilige Schmerzen mit sich bringt, ist bei der soH längst gängige Praxis. Tauchen Sie hier in die Erfahrungen dreier Experten ein.
Häusliche Gewalt
Viele denken bei Schmerzen an körperliche Leiden. Sie können sich aber auch in unserem Inneren abspielen. Ein Gespräch über seelische Spuren, die häusliche Gewalt bei Kindern und Jugendlichen hinterlässt.
Geburtsschmerzen
Beim Gebären erleben Frauen eine der intensivsten Formen von Schmerz überhaupt. Der Körper schafft es auch dank diesen Schmerzen, neues Leben auf die Welt zu bringen – und kennt gleichzeitig Kniffe, um diese unfassbare Erfahrung zu verarbeiten.
Schmerz vor Schluss
Die Geburt, der Beginn eines neuen Lebens, ist meistens schmerzhaft. Aber: Trifft das auch auf das Lebensende zu? Einblicke liefert Dr. med. Manuel Jungi, Leitender Arzt Palliative Care.





























