Erklären, zeigen und beraten

Die Solothurner Spitäler (soH) stellen die medizinische Versorgung der Bevölkerung in und um den Kanton Solothurn sicher. In unserem Magazin Thema informieren wir die Bevölkerung über interessante Themen rund um die Gesundheit, Prävention sowie Angebote und Möglichkeiten der Institutionen und Kliniken der soH, aber auch unserer Partner.

Warum Patienten im Spital nicht nur liegen sollten

Hospitalisierte Patienten verbringen 17 bis 20 Stunden liegend im Bett. Täglich! Dies unabhängig vom Schweregrad der Erkrankung oder Verletzung, die zum Spitaleintritt führten. Fachpersonen sprechen darum von einer «Epidemie des Bewegungsmangels». Diesem Phänomen wirkt die soH aktiv entgegen.


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Warum Sport auch in der Psychiatrie wichtig ist

Kontrolle abgeben, Verantwortung übernehmen und vertrauen: In der Bewegungstherapie hat es Platz für Emotionen und Erlebnisse. Seraphia Köchli, Sport- und Bewegungstherapeutin, erzählt uns mehr über diese Form der Therapie.


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Stürze müssen nicht sein

Jedes Jahr stürzen rund 80'000 Mensche über 65 Jahre. Viele dieser Stürze wären vermeidbar. Alessandra Ciullo, Physiotherapeutin am Spital Dornach, hat einige Tipps für Sie.


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Mit Schweiss dem Krebs die Stirn bieten

Bereits seit Jahren schweisst eine Krebssportgruppe am Bürgerspital in Solothurn brustkrebsbetroffene Frauen zusammen. Mit regelmässigem Training vermindern sie ihr Rückfallrisiko und steigern ihre Lebensqualität.


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Schwimmen? – Lieber im Wasser

Lernende Fachfrauen und Fachmänner Betriebsunterhalt EFZ sind dieses Jahr von den eigentlichen Abschlussprüfungen entbunden worden. Dies erspart wohl Stress. Gleichwohl nimmt es auch die Möglichkeit, sich beweisen zu können.


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Alleine im Spital

Besucher waren ausgeschlossen, die Behandlungsangebote auf ein Minimum reduziert. Wie war es, als Wöchnerin, allein mit dem Baby? Kontesa Jakupi, stellvertretende Stationsleiterin am Bürgerspital Solothurn, erzählt.


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Schulterschmerzen – was tun?

Vielleicht verspüren Sie Schulterschmerzen nach einer ungewohnten Belastung oder bei bestimmten Bewegungen. Nicht selten ist der Auslöser unklar. Die Physiotherapie am Bürgerspital Solothurn weiss Rat.


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Wie das Coronavirus den Spitalalltag durcheinandergewirbelt hat

Mitarbeitende erzählen, wie sie mit der ausserordentlichen Lage umgegangen sind.


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Die Körperspannung verbessern

Wollen wir uns im Sport verbessern, benötigen wir ein ausdauerndes und stabilisierendes Muskelsystem. Mit Übungen zur Körperspannung können Sie Ihre Muskulatur kräftigen.


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Dem Impuls nicht widerstehen können

Daniel Birrer ist Leiter der Sportpsychologie der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM. Im Interview spricht er über die Gefahren der Sportsucht.


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Achtung, fertig, los!

Unser Körper will aktiv sein, nur ist er es immer weniger. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die mehrheitlich auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, sind in der Schweiz die häufigste Todesursache und der dritthäufigste Grund für einen Spitalaufenthalt. Zeit, dies zu ändern.


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Bewegung für die Seele

Sport hält gesund oder hilft, gesund zu werden. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Studien zeigen, dass Bewegung bei manchen Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen sogar einen gleich guten Effekt erzeugt wie Medikamente.


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Kleine Schritte, grosse Wirkung

Hohes Engagement im Alltag zugunsten des Patienten? Etwas ganz Alltägliches. In verschiedensten Abteilungen. Auf diverse Arten. Stellvertretend dafür zwei Berichte über Pflegefachfrauen, die einfach mal etwas Anderes umsetzten und wortwörtlich Bewegung ins Spiel bringen wollten. Die Summe solcher kleinen Schritte hat grosse Wirkung – für den Patienten sowie für das Spital.


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Verhängnisvolles Kribbeln im Fuss

Edith Esch, 69 Jahre alt, hatte schon einige Male in ihrem Leben Rückenschmerzen, die aber wieder von alleine verschwanden. Diesmal aber spürte sie Lähmungen im Bein. Ein Teil der Bandscheibe drückte auf den Nerv.


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Zurück zur Normalität

Mitte März wurde in den Solothurner Spitälern aufgrund der staatlichen Vorgaben beschlossen, den regulären Betrieb herunterzufahren und die Standorte für die Corona- Pandemie bereit zu machen. Nun ist der Alltag wieder eingekehrt. Aber ein anderer. Der Infektiologe und Leiter Spitalhygiene, Dr. med. Rein Jan Piso, blickt zurück.


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Wenn die Leiste schmerzt

Leistenschmerzen sind für Sportler ein häufiger Grund, den Arzt zu konsultieren. So klar der Schmerz lokalisiert werden kann, so verschieden sind aber die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.


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Jeder Schritt nützt

Wir bewegen uns im Alltag immer weniger. Das kann unserer Gesundheit schaden. Denn: Bewegung reduziert das Risiko für zahlreiche Erkrankungen und sie macht glücklich.


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Raus aus den Federn

Bis zu 20 Stunden verbringen hospitalisierte Patientinnen und Patienten täglich im Bett. Das ist zu viel. In den Solothurner Spitälern wird dies nun geändert.


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Ein gesunder Lebensstil kann erlernt werden

Ambulant vor stationär hat sich in der Herz-Rehabilitation bewährt. Jetzt wird ein kardiovaskuläres Trainingsprogramm aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse auf andere Patientengruppen erweitert.


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Betriebstemperatur 38°

Unser Körper ist nicht gemacht zum Rumsitzen. Er braucht eigentlich jeden Tag Bewegung, sonst wird er krank. Doch: Wie startet man am besten? Mit einem ausführlichen Stretching? Mit Seilhüpfen? Physiotherapeut Hanspeter Studer weiss Antworten.


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«Ein unbeschreiblicher Schmerz»

Céline Bürgi dachte am 30. Dezember 2019 beim Aufstehen wohl kaum daran, dass sie an diesem Tag von Adelboden via Frutigen ins Bürgerspital Solothurn gebracht werden sollte. Der Schultergelenksspezialist Dr. med. Ulf Riede aber genau so wenig.


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Den Körper wahrnehmen

Mit Kinästhetik werden zwei Ziele verfolgt: Das Pflegepersonal vermeidet dadurch Überlastungsbeschwerden und Patienten lernen, sich selbst schonend zu bewegen.


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Kontrolliertes Bewegen mit Schmerzen

Arthrose ist eine häufige Erkrankung bei Personen über 60 Jahre und kann den Alltag stark einschränken. Ein neues, bestechend einfaches Therapieprogramm zeigt nun aber grosse Erfolge.


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Rasch handeln

Für junge Menschen bleibt ein Sturz meistens ohne Folgen. Bei alten Menschen aber kann er das gesamte Leben auf den Kopf stellen. Unfallchirurg Dr. med. Michael Schmelz fordert deshalb mehr Präventionsarbeit in diesem Bereich.


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Der schmale Grat zwischen Training und Sucht

Ein Interview mit Sportwissenschafterin und Triathletin Flora Colledge über Sportsucht.


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Einkauf und Logistik: Systemrelevante Helfer im Hintergrund

Ein Spital muss 24 Stunden am Tag nahtlos funktionieren. Das ist bereits in Zeiten ohne Coronavirus eine Herausforderung.


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