Bewegung

Achtung, fertig, los!

Unser Körper will aktiv sein, nur ist er es immer weniger. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die mehrheitlich auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, sind in der Schweiz die häufigste Todesursache und der dritthäufigste Grund für einen Spitalaufenthalt. Zeit, dies zu ändern.

Bewegungsempfehlungen

Nachfolgend finden Sie die Bewegungsempfehlungen des Bundesamts für Gesundheit für die verschiedenen Altersgruppen.

Unter hoher Intensität werden Bewegungen verstanden, die leichtes Schwitzen und beschleunigtes Atmen verursachen wie Joggen, Schwimmen, zügiges Velofahren oder Langlauf.

Unter mittlerer Intensität werden Bewegungen verstanden, bei denen man etwas ausser Atem, aber nicht unbedingt ins Schwitzen kommt wie zügiges Gehen, Velofahren, Schneeschaufeln oder Gartenarbeiten.

2,5 Stunden mittlere Intensität oder 1,25 Stunden hohe Intensität pro Woche. Zum Beispiel Velofahren, Nordic Walking, Wandern, Jogging  oder Schwimmen.

Mindestens 1 Stunde mittlere bis hohe Intensität pro Tag. Zum Beispiel Ballsport, Skateboard oder Jogging.

Deutlich mehr als 1 Stunde pro Tag mittlere bis hohe Intensität. Sehr wichtig bei Kindern ist vielfältige Bewegung wie Laufen, Hüpfen, Springen, Klettern, Hangeln, Velo-, Rollschuh-, Skateboard fahren oder Gruppenspiele.


Weitere Beiträge

Die Hebamme mit nach Hause nehmen

Der Trend zu kürzeren Spitalaufenthalten gibt es auch bei Geburten. Immer mehr lassen sich schon ab der Schwangerschaft von denselben Hebammen betreuen.

Ärztin erklärt etwas.

Die Sicht der Hausärztin

Im Kanton Solothurn leisten die Hausärztinnen und Hausärzte Notfalldienste im Spital – in der sogenannten vorgelagerten Notfallstation.

Vernetzte Zusammenarbeit Orthopädie

Mit den heutigen Operationstechniken sind Patientinnen und Patienten viel rascher mobil als noch vor zehn, zwanzig Jahren.