RÜCKBLICK CORONA

Wie das Coronavirus den Spitalalltag durcheinandergewirbelt hat

Während der Pandemie war neben der Behandlung von virusinfizierten Patientinnen und Patienten ein Grossteil des übrigen Leistungsangebots der Schweizer Spitäler auf Notfälle und das Notwendige beschränkt. Eingespielte Prozesse und Arbeitsabläufe mussten der neuen Situation angepasst werden. In der Patientenbehandlung, aber auch im Hintergrund. Ausgewählte Mitarbeitende erzählen, wie sie mit der ausserordentlichen Lage in ihrem Berufsalltag umgegangen sind.

Seraphia Köchli, Sport- und Bewegungstherapeutin

Pia Zwahlen, Betriebspsychologin

Nicole Schwab, Stellvertretende Standortleiterin Hauswirtschaft

Weitere Videos aus den Solothurner Spitälern

Anna Caniglia steht zwischen den Regalen.

Einkauf und Logistik: Systemrelevante Helfer im Hintergrund

Ein Spital muss 24 Stunden am Tag nahtlos funktionieren. Das ist bereits in Zeiten ohne Coronavirus eine Herausforderung.

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Alleine im Spital

Besucher waren ausgeschlossen, die Behandlungsangebote auf ein Minimum reduziert. Wie war es, als Wöchnerin, allein mit dem Baby? Kontesa Jakupi, stellvertretende Stationsleiterin am Bürgerspital Solothurn, erzählt.

Pascal Zollinger schraubt an einem Stuhl

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