Eine Gruppe von Menschen bewegt sich gemeinsam
BEWEGUNG FÜR DIE SEELE

Warum Sport auch in der Psychiatrie wichtig ist

Kontrolle abgeben, Verantwortung übernehmen und vertrauen: In der Bewegungstherapie hat es Platz für Emotionen und Erlebnisse. Seraphia Köchli, Sport- und Bewegungstherapeutin, erzählt uns mehr über diese Form der Therapie.


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Stürze müssen nicht sein

Jedes Jahr stürzen rund 80'000 Mensche über 65 Jahre. Viele dieser Stürze wären vermeidbar. Alessandra Ciullo, Physiotherapeutin am Spital Dornach, hat einige Tipps für Sie.

Ein Patient geht einen Gang entlang, unterstützt von einer Therapeutin

Warum Patienten im Spital nicht nur liegen sollten

Hospitalisierte Patienten verbringen 17 bis 20 Stunden liegend im Bett. Täglich! Dies unabhängig vom Schweregrad der Erkrankung oder Verletzung, die zum Spitaleintritt führten. Fachpersonen sprechen darum von einer «Epidemie des Bewegungsmangels». Diesem Phänomen wirkt die soH aktiv entgegen.

Der Psychiater spielt Ping-Pong.

Bewegung für die Seele

Sport hält gesund oder hilft, gesund zu werden. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Studien zeigen, dass Bewegung bei manchen Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen sogar einen gleich guten Effekt erzeugt wie Medikamente.